Yves Scherer

Visueller Gestalter und Herbalist

Vater von zwei erwachsenen Söhnen

lebt in Berlin und Luzern

 

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Heilpflanzen-Exkursionen

 

Für die Heilkräfte der Pflanzen interessierte ich mich schon als kleiner Junge. Das war einfach schon immer da. Meine erste Lehrerin auf diesem Gebiet war meine Mutter. Und bereits als Kind berührte mich das Wissen und die Weisheit indigener Völker. Während der Berufsausbildung reiste ich im Rahmen eines Praktikums nach Kanada und in die USA, um indianische Kunst und Kultur zu studieren.

In einer der grössten indigenen Gemeinden von Kanada blieb ich eine Weile bei den «Drei-Feuer-Stämmen», den Ojibway, Potawatomi und Odawa. Dort lernte ich Menschlichkeit, Demut, Weisheit und Naturverbundenheit kennen – aber auch Armut, Suchtkrankheit und Gewalt.

In den indigenen Gemeinwesen habe ich mehr über das Mensch-Sein gelernt als in all den Jahren, die ich zur Schule gegangen bin.

Nach Abschluss der Berufsausbildung besuchte ich regelmässig indigene Gemeinden Nordamerikas, vor allem der Waldland- und Prärievölker.

 

Seit meiner Ausbildung an der Grafik-Fachklasse der Schule für Gestaltung Luzern arbeite ich als Visueller Gestalter.

Mein Engagement liegt in den Bereichen «Natur», «Gesellschaft» und «Soziales». yves-scherer.com

 

Berufsbegleitend studierte ich an der Paramed Akademie für Naturheilkunde in Baar. Es war nicht meine Absicht, als Naturheilpraktiker meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Ich wollte einfach lernen. Mein grösstes Interesse galt der Pflanzenheilkunde. Im eigenen Heilkräutergarten in Meggen, den ich mit einem Freund zusammen zehn Jahre lang unterhielt, lernte ich viele Pflanzen aus eigener Erfahrung kennen.

 

Eine andere sehr interessannte Arbeit die ich lernen durfte, ist das Imkerhandwerk. In vierter Generation habe ich mich ein paar Jahre lang um Bienen gekümmert und musste immer wieder staunen, was die Natur da an Wundern hervorgezaubert hat. Mit dem Umzug nach Berlin habe ich mich dann getrennt von diesem schönen Hobby. Das bereue ich manchmal, aber es gibt eben nichts umsonst.

 

Um mich neu zu orientieren, legte ich beruflich zweimal Pause ein und arbeitete in verschiedenen sozialen Einrichtungen des Kantons Luzern. Diese Arbeit hat mir gut gefallen und beinahe hätte ich den Beruf gewechselt. Ich blieb jedoch bei der Visuellen Gestaltung. Kreativ zu sein ist mir sehr wichtig. Heute kombiniere ich meine beiden liebsten Beschäftigungen – die Kreativität und die Pflanzenheilkunde bzw. Heilungsarbeit.

In der berufsbegleitenden Ausbildung «systemische Familienaufstellung» lernte ich einen effizienten Zugang zum «wissenden Feld» kennen. Zusammen mit meiner Partnerin erkunde und praktiziere ich diese therapeutische Arbeit.


Mein Interesse und mein Wissen über die Heilkräfte der Natur teile ich gerne.
Lass uns gemeinsam ein Stück dieses Weges gehen. Für Mutter Erde, für die Transformation und für die Heilung.

Aho!

 

Herzlichen Dank meinen Lehrerinnen und Lehrern:

Mami, Heiri, Grosi, Grossmutter, Claire, Kathrin, Maurin, Gian, Familie Desmoulin, Familie Agounie, Familie Jacko-Pangowish, Al Shawana, Josephine Mandamin, Franklin George, Dana Richter und Ayahuasca, grosse Medizin des Waldes.